Blog

Warum ein Blog?

Nach langem Hin und Her, wie ich meine Erfahrungen mit anderen (Betroffenen) teilen und die Gedanken ein bisschen sortieren kann, bin ich letztendlich auf die Nutzung eines Blogs gekommen. Ich bin kein Typ, der Videos dreht und sich so über Youtube vermarktet, ich drücke mich lieber mit Worten aus, die sich Leute immer und immer wieder durchlesen können, wann immer es ihnen passt.

Zudem möchte ich eine Plattform bieten, die für Austausch und Informationen dient. Denn psychische Krankheiten sind immer noch nicht gleichermaßen in der Gesellschaft anerkannt wie ein Knochenbruch oder andere messbare bzw. sichtbare Verletzungen. Doch viele Menschen leiden im Laufe ihres Lebens einmal an einer psychischen Krankheit, ohne dies wirklich als eine solche zu identifizieren. Dem ersten Schritt, diese zu erkennen, folgt der zweite, der noch schwierigere: Wie spreche ich es an? Und vor allem mit wem?

Genau vor diesen Fragen stand ich anfangs auch und möchte hier eine kleine Anlaufstelle schaffen, die ein Vorgehen beschreibt, dass Mut machen soll, diesen besonderen, mutigen Schritt zu wagen.

Daher beruhen alle Beiträge auf meinen eigenen Erfahrungen bzw. eigenen Erlebnisse, soweit ich keine weiteren Quellen genannt habe. Sie dienen lediglich als Empfehlung und stellen keine Alternative zu einem ärztlichen Rat dar, da jeder Mensch und somit jeder Körper anders ist und auf unterschiedliche Situationen anders reagiert.

Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, dann meldet euch gerne bei mir. Ich bin für jede Hilfe dankbar, da ich keine Erfahrungen mit Blogs habe und erstmal nach bestem Wissen und Gewissen handle.

Liebe Grüße und Kopf hoch

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